Schlüsselerkenntnisse:
- Der Horizon-Datenabgleich ist legitim und kein Betrug. Es handelt sich um eine Entschädigung für einen Datenleck von 2021.
- Betrüger versuchen jedoch, dies auszunutzen, indem sie sich als Horizon ausgeben und persönliche Daten anfordern.
- Man sollte Misstrauen haben und die Echtheit von Briefen überprüfen, bevor man persönliche Daten angibt.
Im November 2021 kam es bei Horizon Actuarial Services zu einem Datenleck, bei dem persönliche Daten von über 100.000 Menschen offengelegt wurden. Horizon hat sich bereit erklärt, den Betroffenen eine Entschädigung von 25$ pro Person zu zahlen.
Horizon schickt Entschädigungs-E-Mails
Horizon hat direkt E-Mails an über 1 Million Betroffene geschickt, um sie über die Entschädigungszahlung von 25$ zu informieren. Dies ist legitim.
Betrüger nutzen das Datenleck aus
Kriminelle versuchen jedoch, dies auszunutzen, indem sie sich in betrügerischen E-Mails als Horizon ausgeben. Sie fordern persönliche Daten an, angeblich um die Entschädigung zu bearbeiten.
So erkennt man Betrugs-E-Mails
Es gibt mehrere Anzeichen, anhand derer man Betrugs-E-Mails erkennen kann:
- Sie erzeugen einen falschen Zeitdruck oder Dringlichkeit
- Sie enthalten Rechtschreibfehler und wirken unseriös
- Kontaktdaten und Links führen nicht auf die echte Webseite
So schützt man seine Daten
Um seine Daten zu schützen, sollte man
- Die Absenderadresse überprüfen
- Auf Rechtschreibfehler und komische Formulierungen achten
- Die angegebenen Kontaktdaten und Links verifizieren
Erst wenn die Echtheit verifiziert wurde, persönliche Daten angeben.
Fazit: 4. Dezember 2023
Der Horizon-Datenabgleich ist eine legitime Aktion, aber Betrüger versuchen dies mit Phishing auszunutzen. Man muss vorsichtig sein und E-Mails genau überprüfen, bevor man vertrauliche Daten angibt. Bei Zweifeln lieber einmal mehr skeptisch bleiben!

